Probleme beim Wechsel vom Zelluloid- zum Plastikball / Keine einheitliche Lösung für Vereine wie die TTF
Nicht selten in den vergangenen 15 Jahren hat sich das Regelwerk im Tischtennis geändert: kürzere Sätze, größere Bälle, andere Aufschläge, kein Frischkleben mehr. Zur kommenden Spielzeit wird diese Entwicklung fortgesetzt: Mit dem 1. Juli verändert sich einmal mehr das Spielgerät. Diesmal nicht in seiner Größe, sondern in seiner Beschaffenheit. Die Verwendung von Zelluloidbällen wird in der kommenden Saison nicht mehr erlaubt sein, stattdessen wird der Ball nun aus Plastik gefertigt.
Eine Begründung dafür sah der internationale Tischtennis- Verband, die ITTF, in der Produktion der Zelluloidbälle, die aus gesundheitsschädlichen Gründen in gleich mehreren Herstellerländern verboten wird. Der Beschluss stammt aus dem Jahr 2012.
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