Damen-Bezirksklasse: Hammer SC II – TTF Bönen II 3:7.
Nach zwei Unentschieden zum Saisonauftakt hat die zweite TTF-Damenmannschaft den ersten Sieg eingefahren. Im Spiel beim HSC, das beide Mannschaften zunächst auf Anfang Dezember verschoben und nun kurzfristig doch wieder auf Dienstagabend vorgezogen haben, setzte sich Bönen durch.
TTF Bönen unterstreichen Aufstiegsambitionen
Nach vier Spieltagen thronen die Tischtennis-Freunde Bönen an der Tabellenspitze der NRW-Liga 1.
Mit ihrem starken Saisonstart haben die Bönener ihre Ambitionen bekräftigt, um den Aufstieg mitzuspielen.
Trainer Walter Darenberg sieht sein Team in der Rolle des Herausforderers.
Favorit bleibt für ihn der SV Brackwede.
Die Hinrunde der TTF Bönen in der Tischtennis-NRW-Liga 1 besteht aus zwei Blöcken. Ihre ersten vier Saisonspiele haben die Bönener in den vergangenen fünf Wochen bestritten.
Eindrucksvoll zurückgemeldet
TTF-Damen geben nur fünf Sätze ab / Zweite überrascht
Bönen – Ein erfolgreiches Wochenende haben die Damenteams der TTF Bönen hinter sich. Während die erste Mannschaft ihrer Favoritenrolle in der NRW-Liga beim 8:0-Kantersieg gerecht wurde, erreichte die zweite Damenmannschaft ein überraschendes Unentschieden beim Tabellenführer der Tischtennis-Bezirksklasse.
Wenig Personal, starker Gegner
TTF-Zweite beim Spitzenreiter Velbert chancenlos
Bönen – Im Schnelldurchlauf wurde die zweite Mannschaft der TTF Bönen vom Tabellenführer der Verbandsliga-Staffel 2, dem SV Union Velbert III, abgefertigt. Die Bönener, die mit zwei Siegen in die Saison gestartet waren, holten bei der 0:9-Niederlage nur fünf Satzgewinne und finden sich mit 4:4 Punkten nun im Tabellenmittelfeld wieder.
Süßer Sieg für TTF Bönen beim „Heimspiel“ in Arnsberg
TTF Bönen schlagen TTV Neheim-Hüsten im Spitzenspiel mit 9:6
Die TTF Bönen haben die Tabellenführung in der NRW-Liga 1 verteidigt. Im vierten Spiel der Saison holten die Tischtennisfreunde am Sonntagnachmittag ihren vierten Sieg. Anders als bei den drei Auftakterfolgen ging es diesmal allerdings umkämpft zu: Gegen den TTV Neheim-Hüsten gewannen sie knapp, aber verdient 9:6.
Erste Standortbestimmung
TTF ärgern sich über Neheim-Hüsten beim Umgang mit Heimrechttausch
Bönen – Mit drei deutlichen Siegen aus den ersten drei Saisonspielen thronen die Tischtennisfreunde Bönen derzeit über dem restlichen Feld der NRW-Liga 1. Von dieser Momentaufnahme wollen sich die Bönener allerdings vor dem nächsten Auftritt in der Fremde nicht täuschen lassen. „Wir sind gut gestartet, aber im Titelrennen sind wir weiterhin der Herausforderer“, sagt TTF-Trainer Walter Darenberg. Aufstiegsfavorit bleibe der SV Brackwede, der bislang erst ein Saisonspiel absolvierte.
Gastspiel beim Tabellenführer
Bönen – Trotz der ersten Saisonniederlage am vergangenen Wochenende beim TTC Herne-Vöde blicken die TTF Bönen II auf einen guten Saisonstart. Mit zwei Siegen haben sich die Tischtennisfreunde die ersten Punkte für ihr Saisonziel, den Verbleib in der Verbandsliga, gesichert. Ob an diesem Wochenende weitere Zähler hinzukommen, ist allerdings fraglich: Bönen gastiert beim Tabellenführer SV Union Velbert.
Gastspiel beim Tabellenführer weiterlesenTTF-Damen wollen zurück in die Erfolgsspur
Bönen – Nach dem Rückschlag am vergangenen Wochenende mit der 3:8-Niederlage bei der DJK SR Cappel geht es für die Damen der TTF Bönen bereits am kommenden Samstag um 17.30 Uhr weiter. Sie gastieren beim Tabellenvorletzten der Tischtennis-NRW-Liga, dem TTV GW Daseburg. Aufgrund der gesperrten Halle der Pestalozzischule mussten beide Mannschaften das Heimrecht tauschen, sodass die Bönenerinnen erneut auswärts antreten.
TTF-Damen wollen zurück in die Erfolgsspur weiterlesenKlare Favoritenrolle für erste TTF-Jungen
Jungen-NRW-Liga: TTC BW Datteln – TTF Bönen I (Freitag 18.30 Uhr, Realschule Datteln).
Auch wenn der Tabellenführer aus Bönen am Freitag ohne seinen Spitzenspieler Marius Goebel antritt, ist er dennoch klarer Favorit im letzten Spiel vor der Pause bis Ende Oktober. Dennoch sollten die TTF ihre Gastgeber nicht unterschätzen, denn die sind immerhin mit 3:3 Punkten in die Saison gestartet. Wie die Gäste, bei denen Patrick Drepper aus der Zweiten aufrückt, ihre Doppel umformieren, ist noch unklar. Dennoch sollte die Umstellung kein Problem sein, da Datteln bislang keines seiner fünf Doppel gewann.
Pestalozzihalle nicht nutzbar
Tischtennisfreunde sitzen nach Wasserschaden auf dem Trockenen
Laut, warm und alles voller Leitungen: An Sport ist in der Pestalozzihalle nicht zu denken.
Nach den Herbstferien soll der Spuk in der Pestalozzihalle vorbei sein. Dann soll der Wasserschaden behoben worden sein, der im Moment neben dem Schulsport auch die Tischtennisfreunde ausbremst.
So wurde es zumindest Jens Topel nach eigener Aussage von der Gemeinde Bönen mitgeteilt. „Ich bin gespannt, ob das klappt“, sagt Topel, der Kassierer der Tischtennisfreunde ist.
In der Gemeinde gibt es ein Hallenproblem. Nach der Goethehalle, die von der TuS Bönen stark frequentiert wird, ist nun auch die Halle der Hauptschule, Heimat der Tischtennisfreunde, nicht nutzbar. In der Hellweghalle gibt es zusätzlich einen Legionellenbefall, aber zumindest Sport ist dort möglich.
Kommunikation mit der Verwaltung stimmt
Topel, der sich am Wochenende gemeinsam mit Damenwartin Karina Koerdt und dem 2. Vorsitzenden Andreas Klösel ein Bild von den Arbeiten gemacht hat, lobt zuerst die aktuelle Arbeit der Verwaltung. „Ich wurde informiert, konnte in die Halle. Das ist eine gute Sache“, meinte er. Die TuS hatte zuletzt rund um den Vorfall in der Goethehalle die schlechte Kommunikation noch beklagt. Dort war auch viel Zeit ins Land gegangen, bis der Wasserschaden bemerkt worden war.
Total laut und unangenehm warm
Für beide Vereine gilt jedoch gleichermaßen: Sport in der eigenen Halle ist derzeit nicht möglich. Die TTF hatten anfangs noch ein kleines, freies Viertel zum Training nutzen können, doch auch dort wurden mittlerweile Geräte aufgebaut. „Und die Trockner sind total laut, und es ist unangenehm warm“, weiß Topel von seiner Begehung. Sport ist ausgeschlossen. Zusätzlich wirbeln die Entlüfter die Glaswolle, die zur Dämmung unter dem Boden ist, auf. Das ist wahrscheinlich gesundheitsschädlich. Der Verein sagte daher alle Einheiten ab, auch eine Gruppe des VfK Nordbögge guckt derzeit in die Röhre.
Die Tischtennisfreunde verlegen derzeit ihre Meisterschaftsspiele, weichen zu befreundeten Vereinen nach Unna und Kamen aus oder tauschen das Heimrecht. „Es ist ein riesiger Aufwand, das zu koordinieren“, erklärt Topel. Zudem weist er daraufhin, dass nicht alle Mannschaften in der Rückrunde gleichzeitig zuhause spielen könnten. Wenn die Halle länger nicht genutzt werden kann, nehmen die Problemezu. Denn Platz und Zeiten am Wochenende sind begrenzt.
Rohre unter dem Estrich verrottet
Es steht und fällt also viel mit einer schnellen Reparatur. „Die Trocknungsphase ist das eine, es muss aber auch repariert werden“, sagt Topel. Unter dem Estrich seien die Rohre verrottet. Da muss Arbeit investiert werden. „Vielleicht kommen wir dann gar nicht in die Halle rein“, fürchtet der TTF-Vorstand eine längere Zwangspause.
„Wir sollten so langsam einen Plan B entwickeln, damit wir zumindest an den Wochenenden reinkommen und wenigstens die Meisterschaftsspiele in Bönen austragen können“, erklärt Topel, der Kontakt zu den anderen Vereinen aufgenommen hat. Dann bliebe aber noch das Problem der Tischtennisplatten, die aus der Halle gebracht und zum Zielort transportiert werden müssen. „Die sind sauschwer, unhandlich und sehr hoch – und sie sehen nachher nicht schöner aus, wenn sie hin- und hergetragen werden“, so Topel. Deshalb hatte der Verein auch nicht in Betracht gezogen, das Training anderswo stattfinden zu lassen.
Die TuS ist bislang besser bei dem Verlegen der Sportstunden weggekommen. Lediglich zwei Volleyball-Mannschaften hatten Pech, weil sie zunächst von der Goethe- in die Pestalozzihalle verlegt worden waren und nun auch dort in die Röhre schauen. „Wo sollen sie noch hin?“, fragt Iris Höll. Die 2. Vorsitzende hatte sich um die Übungsstunden gekümmert: „Unter den Vereinen hat das gut funktioniert. Jeder war bereit zu helfen. Das war eine ganz tolle Sache.“
Doch auch sie weist daraufhin, dass die Kapazitäten der Bönener Hallen erschöpft sind: „Unsere Jugend kommt von der Beachanlage. Die müssen wir unterbringen. Und die kleinen Fußballer kommen ja auch bald in die Hallen.“ Zwei bis drei Wochen soll es in der Goethehalle noch dauern, habe sie gehört. Boris Baur